"Nicht sehen zu können trennt von den Dingen, nicht hören zu können von den Menschen...."
Ich stehe da und halte mein Kind in den Armen. Die Vermutung, welche ich im Stillen nicht wahrhaben wollte, wurde mir bestätigt: So ähnlich ist es uns ergangen als bei Romina die Diagnose gestellt wurde. Inzwischen haben wir uns von dem ersten Schock glaube ich ganz gut erholt und können einigermassen gut mit der Situation umgehen. Es ist uns ein anliegen anderen Eltern und Betroffenen Mut zu machen und zu zeigen, dass es einen Weg gibt. Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden Aktualisiert am 26.4.2010 |